B-fast Langdistanz-Rookie Blog von Martina Kaltenreiner

Deine Träume werden nicht wahr, wenn du darauf wartest, dass sie in Erfüllung gehen, sondern wenn du entschlossen bist, jeden Tag einen Schritt auf sie zuzugehen.

-Dalai Lama

 

Das Schönste, was Athlet•innen von sich geben können:

Die Trainingsvorbereitungen laufen gut und mein Trainer Lukas ist zufrieden mit meinem Trainingsumfang und meinem Leistungsstand. 😀

 

Beim Schwimmen geht’s langsam aber stetig bergauf. Die 100er auf 2 Minuten-Start wurden in den vergangenen Monaten von „irgendwie zach“ zu einer meiner Lieblingsteile in den Trainingseinheiten. Kurzweilig. Knackig. Keine Zeit zum Blödeln. Und irgendwie schnell vorbei – naja, zumindest verglichen mit den 400ern oder Grundlageneinheiten. Das tolle an den Schwimmeinheiten ist die Abwechslung. Der Trainer spielt nicht nur mit unterschiedlichen Lagen und Technikübungen sondern auch mit den Geschwindigkeiten was so gut wie jedes Training, auch wenn es 1,5h dauert, als kurzweilig erscheinen lässt.

 

Am Rad wird’s schon langsam Zeit die Einheiten nach draußen zu verlegen, wobei ich aber noch etwas vorsichtig bin, da ich mein Immunsystem nicht überfordern möchte und es gerade am Verarbeiten der ersten allergischen Reaktionen ist.

Grundlageneinheiten und liebevoll genannte „Tempo Rides“ finden also einstweilen noch Indoor auf der Walze statt. Gut dabei ist, dass ich mir meine eigenen „Berge“ bauen kann und sie immer zum richtigen Zeitpunkt da sind. 😉 Auch indoor wird schon am „in Position fahren“ gearbeitet und ich bin gespannt auf die ersten Einheiten auf Asphalt.

 

Run hard or go home! Wobei – gegangen wird nicht! In den letzten Wochen haben sich länge Läufe von 1.5h+ in den Trainingsplan etabliert, welche mit Blick in die kommenden Wochen noch länger werden. Nun ja, wir trainieren ja auch nicht auf eine Sprintdistanz hin, sondern auf einen Marathon mit Vorbelastung.
Und dann existieren auch noch die fiesen knackigen kurzen Intervalle. „Die Spritzigkeit nicht verlieren“ nennen die Trainer das. Okay – ich will ja auch 6h für den Marathon brauchen bzw. auf den kürzeren Bewerben auch schnelle Laufbeine haben, aber hey – da wird meine mentale Stärke echt noch auf die Probe gestellt! 😀

 

#followyourdreams

 

Martina

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